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Pressemeldungen

Pressemeldung, 19.02.2015 | pdf Krebskongress 2015 mit großer Resonanz

Brandenburgisches Ärzteblatt, 02/2015 | pdf Interview mit Dr. Udo Wolter

Brandenburgisches Ärzteblatt, 12/2014 | pdf Interview mit Dr. André Buchali

Pressemeldung, 27.11.2014 | pdf Krebskongress 2015 und klinisches Krebsregister

Pressemeldung, 23.09.2014 | pdf Krebskongress 2015 auch für Hausärzte interessant

Pressemeldung, 25.06.2014 | pdf Krebskongress 2015 mit vielseitigem Programm

Pressemeldung, 23.05.2014 | pdf 4. Brandenburger Krebskongress wird 2015 in Potsdam

 

Krebskongress 2015 mit großer Resonanz

Der Brandenburger Krebskongress wird auch zur vierten Auflage stark nachgefragt. Mehr als 300 Teilnehmer werden erwartet, das Brandenburger Gesundheitsministerium, 51 Aussteller und 9 Sponsoren unterstützen den Kongress. Die Teilnehmer erwartet ein vielfältiges, spannendes Programm, es wendet sich auch an niedergelassene Ärzte der Region

Potsdam, Berlin, 19.02.2015.Am 27. und 28. Februar 2015 findet wie schon im vergangenen Jahr 2013 im Dorint Hotel in Potsdam, Jägerallee 20 der Brandenburger Krebskongress statt. Unter dem Motto „Onkologie im Land Brandenburg – krebskrank zwischen Grundversorgung und Spitzenmedizin“ werden in den Veranstaltungen im Plenum und in insgesamt 12 an beiden Tagen parallel stattfindenden Symposien aktuelle Entwicklungen der Onkologie in Deutschland und im Flächenland Brandenburg von namhaften Referentinnen und Referenten präsentiert...

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Interview mit Dr. Udo Wolter

Brandenburgisches Ärzteblatt, 02/2015, Seite 32
27./28. Februar – 4. Brandenburger Krebskongress

Mehr als 300 Teilnehmer und Gäste werden erwartet sowie über 50 Referenten. Im folgenden Interview spricht Dr. Udo Wolter, Vorstandsvorsitzender der LAGO (Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e. V.) über seine Erwartungen an die vierte Auflage der Veranstaltung, über die Aufgaben der LAGO innerhalb des Krebskongresses sowie über das künftige klinische Krebsregister Brandenburg-Berlin. »

Welche Erwartungen haben Sie an den Krebskongress?
Der Brandenburger Krebskongress findet jetzt bereits zum vierten Mal statt. Brandenburg hat sich nach der Wende durch die Organisation der Tumorzentren und der Gründung der LAGO für eine weitere Erfassung und Aufarbeitung onkologischer Leiden entschieden. Diese Ergebnisse wurden dann auf den Kongressen vorgestellt und diskutiert. Zunächst wurde versucht, möglichst viele onkologische Erkrankungen vorzustellen. Bereits auf dem 3. Kongress 2013 haben wir uns auf einige Themen beschränkt und diese intensiver diskutiert. Das kam gut an. 2015 wollen wir auch die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen vor allem im hausärztlichen Bereich durch entsprechende Themen begeistern und hoffen auf eine rege Teilnahme.

Inwiefern bringt sich die LAGO in den Krebskongress ein?
Die LAGO hat sich schon von ihrer Gründung an bemüht, alle an der Behandlung und Betreuung onkologischer Patientinnen und Patienten Beteiligten anzusprechen. Das ist auch jetzt unser vorrangiges Ziel. Es war deshalb selbstverständlich, dass wir bereits vom 1. Kongress an als Mitveranstalter aufgetreten sind und den Kongress nicht nur als Fachkongress gesehen haben, sondern auch als Treffen aller derer, die sich um Krebspatienten bemühen.

Zukünftig wird das Krebsregister Brandenburg-Berlin durch die LÄKB verwaltet. Wird auch das ein Thema beim Krebskongress sein?
Dieses Thema wird in einem Symposium von Frau Dr. Tillack vorgestellt. Es kann nur ein Anfang sein, da die gesetzlichen Grundlagen noch in Arbeit sind und die intensive Arbeit erst 2015 beginnt. Ich bin mir sicher, dass auch bei den Treffen der Beteiligten, die eine oder andere Frage diskutiert wird. Auf dem nächsten Kongress 2017 wird das wahrscheinlich ganz anders sein. Für mich ist wichtig, dass so viele wie möglich dieses Forum nutzen, um interdisziplinär und nicht nur fachspeziell das Problem „Krebs“ anzugehen.

Das Interview führte Anja Zimmermann M.A., LÄKB; (Quelle: Brandenburgisches Ärzeblatt 02/2015)

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Interview mit Dr. André Buchali

Brandenburgisches Ärzteblatt, 12/2014, Seiten 16-17
4. Brandenburger Krebskongress

Vom 27. bis zum 28. Februar 2015 findet in Potsdam der 4. Brandenburger Krebskongress unter dem Titel „Onkologie im Land Brandenburg – krebskrank zwischen Grundversorgung und Spitzenmedizin“ statt. Einer der Initiatoren des Krebskongresses ist Dr. André Buchali. Im folgenden Interview äußert er sich zu Inhalten und Zielen des Kongresses sowie zum geplanten gemeinsamen Klinischen Krebsregister Brandenburg Berlin. »

BÄB: Welche Ziele verfolgt der 4. Brandenburger Krebskongress? An welche Fachrichtungen richtet er sich?
Dr. André Buchali: Die Brandenburger Krebskongresse sind eine gemeinsame Veranstaltung der LAGO (Landesarbeitsgemeinschaft Onkologie) und des TZBB (Tumorzentrum Land Brandenburg). Die Zielgruppe des 4. Brandenburger Krebskongress sind alle in der Onkologie tätigen Berufsgruppen, d. h. nicht nur Ärzte, sondern auch in der Onkologie tätige Schwestern und Pfleger, Sozialarbeiter, Psychoonkologen und Mitarbeiter der Klinischen Krebsregister. Um diese zu erreichen, sind die Themen sowohl berufsgruppenübergreifend als auch fachdisziplinübergreifend ausgewählt worden. Der Krebskongress beschäftigt sich zudem mit spezifischen onkologischen Themen des Landes Brandenburg und fokussiert deshalb auch auf die strukturellen und politischen Entwicklungen im Land. Dies macht den Kongress auch für Kolleginnen und Kollegen interessant, die ihre organspezifischen Informationen eher auf den Jahreskongressen der verschiedenen Fachdisziplinen einholen. Für den 4. Brandenburger Krebskongress hat das Programmkomitee zudem das Ziel, speziell die Schnittstelle zwischen den Hausärzten und den Fachkliniken zu diskutieren, um das Verständnis füreinander zu stärken und diese Schnittstelle für unsere gemeinsamen Patienten reibungsloser zu gestalten.

BÄB: Die Landesärztekammer Brandenburg hat sich in ihrer Kammerversammlung Anfang September dafür ausgesprochen, ein gemeinsames Krebsregister für Brandenburg und Berlin unter Trägerschaft einer rechtlich und wirtschaftlich eigenständigen Tochtergesellschaft der Landesärztekammer Brandenburg einzurichten und alle dafür notwendigen Maßnahmen zu treffen. Inwieweit wird das ein Thema auf dem 4. Brandenburger Krebskongress sein?
Dr. André Buchali: Das Klinische Krebsregister (KKR) Land Brandenburg ist seit 1995 ein flächendeckendes, wohnortbezogenes Register. Bisher fußte die klinische Krebsregistrierung im Land Brandenburg auf einer freiwilligen Vereinbarung zwischen den Krankenkassen, den regionalen Onkologischen Schwerpunkten / Tumorzentren, den Trägerhäusern der Onkologischen Nachsorgeleitstellen und dem Land Brandenburg. Durch das KFRG erlangt das Krebsregister nun eine gesetzliche Grundlage. Das KKR des Landes Brandenburg hat in der Vergangenheit bereits eine Datenbankzentralisierung der fünf dezentralen Datenbanken erfolgreich durchgeführt, ein einmaliges Projekt in der Bundesrepublik Deutschland. Unter Leitung des TZBB erfüllt das KKR zudem bereits jetzt zahlreiche Förderkriterien des gemeinsamen Bundesausschusses. Das Land Brandenburg hat sich entschieden, dass das KKR des Landes Brandenburg bei der Landesärztekammer Brandenburg angesiedelt werden soll und es bestehen intensive Gespräche für ein gemeinsames Register für Brandenburg und Berlin. Das TZBB hat auch auf den Vorgängerkongressen immer eigene Sitzungen zu der Thematik der klinischen Krebsregistrierung durchgeführt. Auch auf dem 4. Brandenburger Krebskongress wird es um die Krebsregister gehen. Inhalt dieser Sitzungen sind jedoch weniger die aktuellen politischen Entwicklungen als vielmehr den Leistungserbringern, d. h. Einrichtungen, Ärztinnen und Ärzten die Funktion und den Stellenwert der klinischen Krebsregistrierung für die eigene Arbeit in der Klinik und Praxis näher zu bringen.

BÄB: Welche Themen sind außerdem zu erwarten?
Dr. André Buchali: Der 4. Brandenburger Krebskongress wird mit Spotlights aus der Onkologie starten, um aus allen Fachdisziplinen aktuelle Entwicklungen darzustellen. Der Kongress fokussiert insbesondere auf die Zusammenarbeit zwischen hausärztlicher Praxis und Klinik. Insofern wird es um Themen gehen, die beide Berufsgruppen fachübergreifend betreffen. Neben psychoonkologischen Themen, sozialmedizinischen Themen, Pflege in der Onkologie geht es auch um fachübergreifende Themen wie Telemedizin in der Onkologie, Schwangerschaft und Tumortherapie, Früherkennung, Trauer und Sterben, aber auch um spezielle therapeutische Themen wie Therapie von Knochenmetastasen und von Kopf-Hals-Tumoren.

BÄB: Gibt es spürbare Veränderungen z. B. fachpolitisch seit derErstauflage des Brandenburger Krebskongresses?
Dr. André Buchali: Der 1. Brandenburger Krebskongress fand 2009 in Potsdam statt. Von Anfang an wurde immer das Land Brandenburg in Form des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz in die Organisation des Brandenburger Krebskongresses einbezogen, d. h. die Krebskongresse hatten immer das Ziel, nicht nur onkologische Fortbildung, sondern auch gemeinsame inhaltliche Strategien auf dem Gebiet der Onkologie zu diskutieren. Seit dem 1. Brandenburger Krebskongress haben sich in der Versorgungslandschaft zahlreiche Veränderungen ergeben. Die zu diesem Zeitpunkt noch existenten dezentralen Datenbanken des klinischen Krebsregisters haben sich unter Leitung des TZBB in einem Zentralisierungsprozess zu einem landesweiten klinischen Krebsregister fusioniert. Die spezialisierte ambulante palliativmedizinische Versorgung (SAPV), die auch vielen onkologischen Patienten zugute kommt, hat sich in dieser Zeit von der ersten Initiative in Neuruppin zu einem fast flächendeckenden Angebot im Land Brandenburg entwickelt. Während 2009 nur sehr wenige Organzentren nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert waren, haben Patienten im Land Brandenburg nun für einige Tumorentitäten bereits fast flächendeckend die Möglichkeit, sich in zertifizierten Organzentren behandeln zu lassen. Diese strukturellen Entwicklungen des Landes Brandenburg, auch deren Für und Wider, standen immer im Fokus der Brandenburger Krebskongresse.

BÄB: Welche namhaften Gäste werden erwartet?
Dr. André Buchali: Der 4. Brandenburger Krebskongress fokussiert insbesondere darauf ab, dass die im Land tätigen Kolleginnen und Kollegen zu Wort kommen und die hohe Qualität ihres Versorgungsangebotes darstellen. Dadurch werden der interdisziplinäre Austausch und die berufsübergreifende Diskussion gefördert, was unmittelbar unseren Brandenburger Patientinnen und Patienten zugute kommt. Insofern ist es nicht das vordringliche Ziel, zahlreiche nationale und internationale Redner zu akquirieren, die nicht ihre Versorgung im Land Brandenburg anbieten. An dieser Stelle möchte ich dennoch hervorheben, dass wir einen namhaften Redner für den Gastvortrag gewinnen konnten. Hier wird Herr Prof. Dr. Giovanni Majo vom Institut für Ethik und Geschichte in der Medizin der Universität Freiburg ein wichtiges Spannungsfeld unserer täglichen Versorgung unter dem Thema „Onkologie strikt nach Leitlinie und Ökonomie? – Warum die Medizin auch heute noch eine ärztliche Kunst braucht?“ referieren. Ein Highlight zum Nachdenken für jeden, der onkologische Patienten versorgt.

Das Interview führte Anja Zimmermann M.A., LÄKB; (Quelle: Brandenburgisches Ärzeblatt 12/2014)

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Krebskongress 2015 und klinisches Krebsregister

Der 4. Brandenburger Krebskongress wird wichtige Themen aufgreifen. Auch das zukünftige gemeinsame klinische Krebsregister zwischen Brandenburg und Berlin wird diskutiert. Es ist wichtig für eine verbesserte länderübergreifende Versorgung krebskranker Menschen in der Region.

Potsdam, Berlin, 27.11.2014. Der Weg zur Errichtung eines gemeinsamen klinischen Krebsregisters in der Hauptstadtregion ist geebnet. Gesundheitssenator Mario Czaja hat im Oktober gemeinsam mit Dr. Hanjo Pohle von der Landesärztekammer Brandenburg die Öffentlichkeit über den Stand der Vorbereitungen in Berlin informiert. In Umsetzung des Nationalen Krebsplans sind alle Bundesländer gesetzlich dazu verpflichtet, klinische Krebsregister einzurichten. Dort werden Daten von der Diagnose über einzelne Behandlungsschritte und die Nachsorge bis hin zu Rückfällen, Überleben und Tod erfasst und ausgewertet...

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Krebskongress 2015 auch für Hausärzte interessant

Interdisziplinäre und sektorübergreifende Zusammenarbeit sind der rote Faden im Kongressprogramm. Auch der Erfahrungsaustausch ist wichtiger Bestandteil. Erstmals sind wichtige Themen für Hausärzte vorgesehen.

Potsdam, 23.09.2014. Die Ferien und der Sommer sind zu Ende. Jetzt gehen die Vorbereitungen des 4. Brandenburger Krebskongresses in die nächste Runde. Der Kongress findet am 27. und 28. Februar 2015 wie schon im vergangenen Jahr im Dorint Hotel Sanssouci Berlin/Potsdam statt und wird unter dem Motto „Onkologie im Land Brandenburg – krebskrank zwischen Grundversorgung und Spitzenmedizin“ aktuelle Entwicklungen der Onkologie in Deutschland und im Flächenland Brandenburg aufzeigen. Das ausführliche Kongressprogramm ist online und verspricht schon jetzt spannende Vorträge und lebhafte Diskussionen mit ausgewiesenen Experten der Onkologie...

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Krebskongress 2015 mit vielseitigem Programm

Der 4. Brandenburger Krebskongress wird 2015 findet am 27. und 28.02.2015 in Potsdam statt. Dass Programmkomitee hat erneut ein spannendes und vielseitiges Programm entwickelt.

Berlin/Potsdam, 25.06.2014. Der inzwischen etablierte und über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannte Brandenburger Krebskongress bietet den Teilnehmern und Gästen auch in seiner vierten Auflage ein vielseitiges und anspruchsvolles Programm. Damit wollen die Veranstalter und das Programmkomitee an die sehr erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre anknüpfen. Unter dem Motto „Onkologie im Land Brandenburg - krebskrank zwischen Grundversorgung und Spitzenmedizin“ wird der Versuch unternommen, aktuelle Entwicklungen der Onkologie im Flächenland Brandenburg unter Berücksichtigung der Sektoren zu diskutieren. Neben Spotlights aus der Onkologie mit Statement aus den verschiedenen Fachgebieten setzen sich kompetente Experten mit solchen Themen wie z. B. Früherkennung, Sterben und Trauer sowie erstmals auch mit Telemedizin auseinander...

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4. Brandenburger Krebskongress 2015 in Potsdam

Der 4. Brandenburger Krebskongress wird 2015 erneut in Potsdam stattfinden. Am 27. und 28.02.2013 werden mehr als 300 Teilnehmer und zahlreiche Aussteller im Dorint Hotel Sanssouci in der Jägerallee in Potsdam erwartet.

Berlin/Potsdam, 23.05.2014. Das flächendeckende klinische Krebsregister und seine Nutzung als landesweites Instrument für die Qualitätssicherung der onkologischen Versorgung in Brandenburg gelten seit vielen Jahren auch anderen Bundesländern als Vorbild. Zahlreiche Netzwerke setzen sich dafür ein, die onkologische Versorgung im Land Brandenburg kontinuierlich zu verbessern.

Der inzwischen etablierte und über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannte Brandenburger Krebskongress knüpft an diese sehr erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre an. Dies soll fortgesetzt werden: der 4. Brandenburger Krebskongress findet am 27. und 28. Februar 2015 erneut in Potsdam statt. Unter dem Motto „Onkologie im Land Brandenburg – krebskrank zwischen Grundversorgung und Spitzenmedizin“ soll der Versuch unternommen werden, aktuelle Entwicklungen der Onkologie im Flächenland Brandenburg unter Berücksichtigung der Sektoren zu diskutieren...

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